Dr. Gottfried Linn
Oberstleutnant Bernd Stichling
Kristin Schünemann
Barbara Engel
31.05.2011 15:53 von Kristin Schünemann (Kommentare: 0)
„In einer Gesellschaft, in der E-Demokratie das Betriebssystem ist, so die Idee, könnte E-Partizipation die Benutzerschnittstelle sein (Zeit-Online 2010)“. Mithilfe internetgestützter Partizipationsverfahren können Bürgern kontinuierlich in einen Dialog mit Behörden und Ministerien treten. Durch E-Partizipation wird der Bürger in die Lage versetzt sich, frei von zeitlichen und örtlichen Einschränkungen, an Entscheidungsfindungsprozessen zu beteiligen. Die Hürden im Mitmachnetz sind sehr gering, weshalb sich vor allem Social-Media-Angebote für die digitale Bürgerbeteiligung eignen. Darin können Bürger beispielsweise über Diskussionsgruppen zu bestimmten Themenbereichen Stellung nehmen, ihre Bedenken äußern oder auch direkt eigene Lösungsvorschläge anbringen. E-Partizipation bietet darüber hinaus die Möglichkeit sehr früh über neue Projekte zu informieren und den gesamten Projektablauf für die Bürger transparent zu gestalten.
Im Rahmen der GOVERMEDIA 2011 bieten wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Rahmen einer moderierten Diskussionsrunde zum Thema „Möglichkeiten der Bürgerbeteilung“, auszutauschen.
Ort/Zeit:
Montag 20. Juni 2011 20:30 Uhr (Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation)
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